Mainz | 04.03.2019 – Zwischenbilanz der Polizei zum Rosenmontagszug

Die Polizei Mainz kann bis 17:00 Uhr über einen weitestgehend störungsfreien Verlauf des Rosenmontagszuges berichten.

Bis 17:00 Uhr haben die Einsatzkräfte insgesamt ca. 400 Personen kontrolliert. Darunter waren 264 Kinder und Jugendliche, wovon lediglich 17 alkoholisiert auf die Einsatzkräfte wirkten. Über 28 Liter Alkohol sind während der Jugendschutzkontrollen bis zu diesem Zeitpunkt her vernichtet worden.

Darüber hinaus hat die Polizei bei über 220 Personen die Personalien festgestellt und damit erfolgreich ihr Konzept umgesetzt, auffällige Personen schon frühzeitig bei der Anreise zu kontrollieren, zu verwarnen und auf die rechtlichen und tatsächlichen Konsequenzen hinzuweisen. Diese sind abgestuft zunächst die Androhung eines Platzverweises, ein Platzverweis und bei Nichtbefolgen die Ingewahrsamnahme, mit der Folge, mindestens mehrere Stunden bei der Polizei zu verbringen.

Bis um 17:00 Uhr gab es vier Personen, welche in Gewahrsam genommen werden mussten. Es sind 26 Straftaten bekannt geworden. Davon waren acht Körperverletzungen, neun Beleidigungen (sieben gegen Polizeibeamte), sowie eine sexuelle Belästigung eines alkoholisierten 43-Jährigen. Dieser musste in Gewahrsam genommen werden.

In der Vermisstenstelle in der Polizeiinspektion Mainz 1 ist ein Kind übergeben worden, dass aber sehr schnell wieder an seine Eltern übergeben werden konnte.

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

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