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Zwei Verletzte bei Feuer in einer Lackiererei im rheinhessischen Wörrstadt

Am Mittwochnachmittag kam es gegen 15:50 Uhr in einer Lackiererei im Gewerbegebiet Wörrstadt zu einem Feuer in einer Lackierkabine in einer großen Werkshalle in der Straße „Am Pfädchen“. Über Notruf meldeten mehrere Anrufer in kurzer Zeit eine starke Rauchentwicklung aus dem Hallenkomplex, worauf umgehend Rettungskräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu dem Gebäudekomplex alarmiert wurden. Aufgrund des firmenspezifischen Gefahrenpotentials, wurden neben der Feuerwehr Wörrstadt auch die Wehren aus Saulheim, Sulzheim und Rommersheim, sowie der Gefahrstoffzug des Landkreises Alzey hinzugezogen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Wörrstadt stand bereits eine weit sichtbare dicke schwarze Rauchwolke über dem Gebäudekomplex. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung gestaltete sich der Zugang zum Brandherd für die Einsatzkräfte schwierig, dennoch konnten die brennende Lackierkabine von einem Trupp unter Atemschutz zügig gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich laut Firmensprecherin rund 45 Personen in der Halle, die noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Räumlichkeiten eigenständig verlassen konnten.

Dennoch wurden zwei Firmenmitarbeiter verletzt und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Aufgrund der Hallengröße folgte für die Feuerwehr noch eine sehr umfangreiche Entrauchungsmaßnahme, um den Hallenkomplex mit den diversen Räumlichkeiten rauchfrei zu bekommen. Die Gefahrstofflager im Kellerbereich waren durch den Brand nicht betroffen. Durchgeführte Messungen der Umgebungsluft durch die Feuerwehr ergaben keine erhöhten Schadstoffwerte und Gefahrenpotentiale für die Bevölkerung. Die Brandursache ist momentan noch unklar. Von der Polizei wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Wörrstadt, Saulheim, Sulzheim, Rommersheim, die Führungsunterstützung der VG Wörrstadt aus Wöllstein und die Führungsunterstützung des THW OV Wörrstadt, der Gefahrstoffzug des Landkreises Alzey, der Rettungsdienst und die Polizei mit insgesamt rund 80 Einsatzkräften. Die Einsatzmaßnahmen konnten gegen 19 Uhr abgeschlossen werden.